Sehr tragisch liebe Clan Mates habe es selbst erst grade erfahren.
"Michael Jackson starb am Donnerstag um 14.26 Uhr Ortszeit (23.26 Uhr MESZ), vermutlich nach einem Herzversagen, in Los Angeles."
Der "King of Pop", Michael Jackson ist am Donnerstag in einem Krankenhaus in Los Angeles verstorben. Ein Gerichtsmediziner hat den Tod des 50-Jährigen bestätigt. Laut US-Medien wurde Jackson nach einem Atemstillstand in ein Krankenhaus in Los Angeles eingeliefert.
Aus aktuellem Anlass, folgt nun der kommende Sommerhit. Der dazu passende Tanz wird noch nicht veraten. Es sei aber so viel veraten. Handschellen und Knüppel spielen eine Hauptrolle.
Wir Spieler konnten uns niemals erklären wie Politiker, die selbst solche Spiele nicht kennen oder spielen, zu ihrer Meinung kommen sogenannte "Killerspiele" als gefährlich zu bezeichnen und sogar eventuell den Schritt wagen diese zu verbieten. Sie sollen uns Gamer in Monster verwandeln die Amokläufe planen und wahllos anderen Menschen das Leben nehmen. Vielleicht wird sie dieser Text umstimmen können.
Die Kunstaktion "Games Don't Kill" setzt sich kritisch mit der (Vor-)Verurteilung von Gewaltspielen auseinander. Im Rahmen der Vernissage im Wiener MuseumsQuartier erläutert Medienpädagoge Konstantin Mitgutsch, warum er glaubt, dass Gewaltspiele nicht gefährlich sind und weshalb ältere Generationen damit ein Problem haben.
"Games Don't Kill" ist der Titel der Kunstaktion, die von Jana Herwig und Harald Eckmüller im März dieses Jahres ins Leben gerufen wurde. Sie begann auf dem Microblogging-Dienst Twitter, dem eine Flickr-Group folgte, die schließlich insgesamt 80 Bildmontagen zum Thema Gewalt in Computerspielen hervorbrachte. Einen Teil davon gab es am Montagabend zur Ausstellungseröffnung zu sehen.
Auslöser für die Aktion sei die Medienberichterstattung zum Amoklauf von Winnenden gewesen. "Die Schlagzeile 'Vor der Bluttat spielte er ein Killer-Game am Computer' war irritierend", meint Herwig. Der Medienwissenschaftlerin ging es darum, den Schwerpunkt der Diskussion weg von den Computerspielen hin zu den realen Waffen zu lenken.
Die Bild-Text-Montagen wurden von verschiedenen Personen selbst gestaltet und zeigen bekennende Computerspieler, die schon einmal im Videospiel "getötet" haben, Gewalt in der Realität jedoch ablehnen.
Gewaltspiele sind ungefährlich "Gewaltspiele sind ungefährlich, sie sind sicher nicht die Verursacher von Amokläufen", so Mitgutsch, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Bildungswissenschaft der Universität Wien, gegenüber ORF.at.
Das Problem bestehe eher darin, dass Computerspieler "zu passiv sind", so Mitgutsch. Zudem sei der Umgang mit Gewalt wichtig, wobei eine Einschränkung durch Altersvorgaben sehr sinnvoll sei. "Ein Vierjähriger könnte ansonsten mit Ängsten konfrontiert werden, mit denen er nicht umgehen kann", so Mitgutsch.
High-Risk-Player sind selten Zwar gebe es High-Risk-Player, deren Zahl sei jedoch überaus gering, was ein Verbot der Gewaltspiele nicht rechtfertigen würde. Vor allem deshalb nicht, da viel mehr andere Faktoren, etwa das soziale Umfeld, für Gewalttaten mitverantwortlich seien.
"Die Gesellschaft hat ein Problem mit Gewalt und hegt den Verdacht, dass die Computerspiele das Problem sind." Mitgutsch kann dem Argument des deutschen Bundespräsidenten Horst Köhler, den "gesunden Menschenverstand" bei diesem Problem zwischen dem Für und Wider von Gewaltspielen zu nutzen, nichts abgewinnen. Dieser orientiere sich zu sehr an Vorurteilen oder Mythen und lehne das Unbekannte ab.
Hoffen auf die Wissenschaft Im Spannungsfeld zwischen Politik und Medien, die sich wiederum stark an der Gesellschaft orientieren würden, bestehe die Hoffnung, dass die Wissenschaft mehr Erkenntnis dazu bringen könne. Die Studien zu Computerspielen seien jedoch nur bedingt glaubhaft, so seien etwa Tests im Labor nicht das reale Leben.
Eine "hochkomplexe Frage ist jene zwischen dem Transfer des Spielenden in die virtuelle Welt und dem Transfer in die Wirklichkeit. Hier bleibt eine Lücke, die durch die Persönlichkeit des Spielenden, dessen Interpretationen und Lebensumstände gerahmt bleiben", so Mitgutsch.
Spalt zwischen den Generationen Auch der Glaube, je realer die Darstellung sei, desto höher die Gewaltbereitschaft, sei ein Mythos. "Spiele versuchen nicht die Realität dazustellen, sondern sie sind hyperreal, das heißt, sie übertreffen die Wirklichkeit", so Mitgutsch.
Der Pädagoge sieht auch als Ursache für die Ablehnung die Veränderung des kulturellen Verständnisses und den Spalt zwischen den Generationen. "Die Computerspiele-Generation spielt das Spiel, die ältere Generation sieht nur ein Blutbad." Erwachsene seien oft überfordert, da ihnen der Bezug fehle und sie das Geschehen nur "von außen" beobachten würden.
"Wenn man für Computerspiele ist, dann hat man eine Bringschuld. Dagegen sein ist einfacher", sagt Mitgutsch. Eine Lösung sei, so der Wissenschaftler, das Problem und die Einstellung dazu kritisch zu hinterfragen.
Wie ja sicherlich schon der ein oder andere mitbekommen hat, wird aus unserer geplanten LAN-Üarty, zumindest in der ursprünglichen Form, nichts. Die Gründe dafür sind in der momentanen politischen und gesellschaftlichen Ansicht über die Spiele, welche wir spielen, zu suchen.
Wer sich bei seinem zuständigen Politiker über die eingeleiteten Masnahmen beschweren möchte kann dies gerne, mit dem Vordruck der PCGH-Redaktion, tun.
Glücklicherweise, hat sich Son-Gohan, von den Blood Suckers, bei uns gemeldet (siehe hier) und eine neue Lokation vorgeschlagen. Von der Fahrstrecke, macht es für die meisten kaum einen Unterschied aus.
Vorteil der Loaktion wäre auf jeden Fall die vorhandene Infrastruktur und die einfach zu kakulierenden und niedriegen Kosten. Nachteil ist der nihct vorhande, seperate, Schlafraum.
Wir sollten nun langsam mal in die Pötte kommen und uns entscheiden, um nämlich den eigentlich angestrebten Termin noch zu nutzen wird es sehr knapp. Wobei dies noch die einfachste Lösung wäre, da ja alle darauf hin geplant hatten. Ansonsten müsste halt ein neuer Termin gefunden werden, aber ich denke, das wir noch vor dem Sommer/Herbst eine 2te LAN machen sollten. Die letzte hatte ja allen Beteiligten viel Spaß gebracht.
matze hat mich gestern mal in steam angeschrieben und so..
Ich hab hier ne location wo 24/7 lan party ist mehr oder weniger
also wir sind ein computer verrein. die meisten hier zocken WoW oder Eve. Zwischendrin spielen wir auch ab und zu mal ein CSS oder CoD4. Bei hl2dm hab ich sie imerm abgezogen da hatte sie keine lust mehr *gg*^^
ok wie dem auch sei. Location: 91052 Erlangen bei Nürnberg Wir haben hier platz für ca. 20 leute es können auch bis zu ~35 kommen das müssten wir nur mindestens mal 2 3 tage vorher wissen zwecks umräumen etc. zur zeit haben wir immer nur so lans mit so 10 man.
Es ist alles da was man braucht switches beamer lan kabel stühle tische *kühlschrank* Das einzige problem ist das wir hier so gut wie kein platz zum pennen haben. Die meisten haben sich immer bei uns auf den Sofas abgewechselt zum pennen da haben wir 4 stück. Andere haben sich auf den boden geflagt mit schlafsack und isomatte. Um die ecke ist auch gleich ein zeltplatz fussweg ca. 10min
Internet ist vorhand es sind 2 leitungen. 1x 18.000 1x 16.000 (wenn die bis dahin umgestellt ist schon vor 2 monaten beantragt grrr..)
preis wird so ca. 5euro pro person pro tag sein denke ich mal können das aber auch noch pauschal irgendwie klären je nach dem wieviel kommen etc.
Jaja, Valve wird wie immer nicht müde die Bugs aus zu merzen und auf die Communitywünsche zu reagieren. Der neue Patch enthällt einige Bugfixes und Änderungen im Gameplay, hauptsächlich auf das Sniper/Spy Update und den Aren Spielmodus abgezielt. Changelog siehe unten.
Vor allem wird es wohl die Community freuen, das man nun 2 Möglichkeiten hat die zusätzlichen Waffen zu bekommen. Das alte und das neue System laufen ab sofort paralel. Man kann also über die Achievments und Milestones so wie per zufälligem finden die Waffen erlangen.
Updates to Team Fortress 2 have been released. The updates will be applied automatically when your Steam client is restarted. The specific changes include:
Team Fortress 2
Added Sniper/Spy milestone achievements as an additional way players can get the new unlockables
Arena Mode
Added tf_arena_use_queue server convar. Turn this on to get the old queue behavior. Default is off
Added tf_arena_round_time to set a timelimit on the round
Added the userid of the player who built the teleporter to the "player_teleported" event
Fixed player killed event causing server crash
Fixed Spies not being telefragged when standing on an enemy teleporter exit with the Dead Ringer enabled
Fixed attackers seeing the mini-crit particle effect for full crits if the victim has the Jarate effect enabled
Fixed the Ambassador not doing damage to buildings
Fixed Spies disguised as their own team not drawing blood effects
Fixed players killed by flaming arrows not showing the appropriate death icon